Geschichte1928 Einige Kantonsschüler gründen unter der Führung von Dr. Walter Staub, Turnlehrer an der Kanti Frauenfeld, den Schwimmclub Frauenfeld. Zugleich werden auch die Vereinsfarben festgelegt. 1928 Max Hanhart, Werner Keller, Ernst Schärer und Georges Kihm sind die ersten Frauenfelder Schwimmer, die an einer Regionalmeisterschaft teilnehmen. 1929 Werner Halter startet zum ersten Mal an einer Regionalmeisterschaft. 1935 Die Wasserballer spielen erstmals in der Meisterschaft. 1944 Als Novum werden erstmals auch Mädchen in den Verein aufgenommen. 1945 Der SCF bildet nach dem Krieg wieder eine Wasserballmeisterschaft. Diese war vorübergehend aufgelöst, weil die meisten Spieler Aktivdienst leisten mussten. 1946 Die Schwimmer steigen bei der Schweiz. Vereinsmeisterschaft erstmals in die Kategorie B auf. 1947 Ein Jahr später feiert der Schwimmclub sogar den Aufstieg in die Kategorie A. 1948 Es tritt erstmals eine Damenmannschaft an einer Schweiz. Vereinsmeisterschaft an. Im gleichen Jahr spielten drei Wasserballmannschaften in einer Meisterschaft mit. 1948 Der Schwimmclub Frauenfeld stellt auch Sieger bei Junioren- und Jugendcup-Springen! 1949 Die Knaben feiern bei den Jugend-Vereinsmeisterschaften den ersten Sieg. 1950 Ein Jahr später machen es ihnen die Mädchen mit Bestzeit nach. 1951 Die Wasserballer steigen in die erste Liga auf. 1953 Renate Herzog gewinnt in Vevey den ersten nationalen Titel für den Schwimmclub Frauenfeld. Ausserdem holt die 4 x 100 m Bruststaffel die Silbermedaille an diesen Titelkämpfen. 1955 In diesem Jahr beginnt leider der Rückfall der Schwimmabteilung infolge miserabler Trainingsbedingungen in der Badi Frauenfeld. 1962 Die Wasserballer steigen in die Nationalliga B auf. 1965 Die Rekordkulisse von 1000 Zuschauern verfolgt den Nationalliga B-Spitzenkampf zwischen Frauenfeld und Arbon. Frauenfeld gewinnt das Spiel, steigt aber nach verlorenem Entscheidungsspiel trotzdem nicht auf. 1967 In diesem Jahr gelingt der Aufstieg in die oberste Spielklasse. Dies mit der Mannschaft René Strasser, Peter Gimmi, Heinz Frey, Walter Haag, Hanspeter Ruh, Roli Marty, Paul Keller, Fredy Rohr und Fritz Hild. 1973 Die neuen Badeanlagen mit heizbarem Freiluftsportbecken und das Hallenbad werden eröffnet. Jürg Strasser nimmt als Trainer den Nachwuchs unter seine Fittiche. Damit beginnt ein Aufschwung und die Knaben und Mädchen des Schwimmclubs gehören schnell zu den Besten in der Region. 1978 Der Schwimmclub Frauenfeld organisiert zum ersten Mal die Schweizermeisterschaften im Schwimmen. 1983 Im Herbst erscheint zum ersten Mal das Clubheft des SCF. 1984 Die Wasserballer erreichen unter Trainer René Affentranger den vierten Rang in der Nationalliga B. 1985 Das Trainerkader erhält Zuwachs durch Jürg und Barbara Strasser, nachdem diese ein paar Jahre Pause vom Bassinrand gemacht hatten. Neu lizenziert werden Corinne Strasser und die Geschwister Sandra und Monika Diethelm. Die Schüler- und die Jugendmannschaft der Wasserballer werden jeweils Vize-Schweizermeister. Die Junioren werden Dritte! Die Sensation ist aber der Aufstieg der ersten Mannschaft in die Nationalliga A! 1989 Die Wasserballjuniorenmannschaft wird Schweizermeister. Dies bildet bestimmt den Höhepunkt der Vereinsgeschichte in der Sparte Wasserball. 1990 Leider erfolgt der Abstieg der Wasserballer in die Nationalliga B und dann infolge mangelnder Möglichkeiten in dieser Klasse gleich der Rückzug in die erste Liga. 1991 Die Schwimmer erreichen bei den Jugendschweizermeisterschaften den zweiten Rang im Medaillenspiegel. 1992 Chantal Strasser wird zum ersten Mal Schweizermeisterin über 100 m Freistil in Genf. 1993 Der Schwimmclub Frauenfeld organisiert zum zweiten Mal die Schweizer Meisterschaften im Schwimmen. 1995 Die Schwimmerinnen des Schwimmclubs Frauenfeld gewinnen die erste Staffel-Goldmedaille in der 4 x 200 m Freistilstaffel an den Schweizermeisterschaften in Renens mit den beiden Geschwisterpaaren Strasser und Diethelm. An den Jugendschweizermeisterschaften in Lancy holen alle 12 Frauenfelder Teilnehmer (4 Knaben und 8 Mädchen) mindestens eine Medaille (davon 6 goldene). Mit dieser aussergewöhnlichen Leistung belegt der Verein den zweiten Platz im Medaillenspiegel. Die Wasserballer schaffen nach erfolgreicher Saison den Wiederaufstieg in die Nationalliga B! 2000 Gerry Strasser wird zum ersten Mal Schweizermeister über 200 m Freistil in Genf. Die Wasserballer verpassen knapp den Aufstieg in die höchste Spielklasse infolge schwacher Nerven. 2001 Es erfolgt der Rückzug der Wasserballer und die damit verbundene Relegation in die 2. Liga. 2002 Der Schwimmclub Frauenfeld organisiert zum dritten Mal die Schweizermeisterschaften im Schwimmen. Die Wasserballer kehren in die erste Liga zurück. 2008 Die Wasserballer gewinnen die 1. Liga-Meisterschaft vor Schaffhausen und steigen freiwillig nicht auf. 2009 Séverine Pfändler übernimmt als Cheftrainerin die Schwimmabteilung. 2010 Die Wasserballer gewinnen die 1. Liga erneut, dürfen jedoch in Folge geänderter Verbandsbedingungen nicht aufsteigen. Erstmals seit Jahren ist wieder eine zweite Mannschaft am Start. |